Standortfaktor K: Seitenbau schiebt lokale Künstlersoforthilfe an

13. Januar 2021 | | < 1 Minute Lesezeit

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Seitenbau hat gemeinsam mit den Regionauten „Standortfaktor K“ ins Leben gerufen – unterstützt und begleitet vom Europäischen KulturForum Mainau und dem Kulturamt Konstanz. Seitenbau-Geschäftsführer Jan Bauer ist überzeugt davon, dass sich zahlreiche Konstanzer Unternehmen beteiligen und ihren Beitrag zur Sicherung des Kulturstandorts Konstanz leisten.

Unterstützung für Konstanzer Kulturschaffende

Die Dringlichkeit ist offensichtlich, die Idee einfach: „Wir wollen Konstanzer Kulturschaffende mit bis zu 2.000 € fördern und ihnen damit über den Coronawinter helfen. Dazu mobilisieren wir jetzt die Konstanzer Wirtschaftskraft – und gehen mit einer Spende von 10.000 € voran“, sagt Jan Bauer. Sein Ziel: dass für „Standortfaktor K“ dank weiterer Spenden zügig rund 50.000 € zusammenkommen und bereits im Januar die ersten Mittel an Künstler fließen können. „Und das soll ganz unbürokratisch passieren“, betont Harald Kühl von den Regionauten.

Die einzigen Voraussetzungen: Die Kulturschaffenden wohnen in Konstanz, Kultur ist ihre Lebensgrundlage und Einnahmequelle. „Das ist auch ein wesentlicher Grund, weshalb wir uns entschlossen haben, das Projekt eng zu begleiten“, sagt Philipp Haug, Vizepräsident des Europäischen KulturForums Mainau e.V.

Sarah Müssig, Leiterin des Kulturamt Konstanz, ist begeistert von der Initiative aus Wirtschaft und Stadtgesellschaft: „Wir unterstützen Standortfaktor K beratend und nutzen unsere Netzwerke, um viele Kulturschaffende auf diese Soforthilfe aufmerksam zu machen.“

Die Kontaktadresse für Unternehmen und Kulturschaffende, die sich angesprochen fühlen, lautet ab sofort info@standortfaktor-k.de. Die Web-, Facebook- und Instagram-Seiten gehen im Januar online.

cyberHR