Stadtwerke Konstanz erweitern digitale Infrastruktur für Studierende

08. September 2020 | | < 1 Minute Lesezeit

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Die Stadtwerke Konstanz schaffen mit ihrer öffentlichen WLAN-Infrastruktur einen Mehrwert für Studierende der Konstanzer Hochschulen. Diese können jetzt über das KonstanzWLAN der Stadtwerke auf das Netzwerk eduroam (Education Roaming) zugreifen. Dahinter verbirgt sich ein Verbund, über den Angehörige von Bildungs- und Forschungseinrichtungen weltweit Zugang zum internationalen Wissenschaftsnetz und zu den internen Netzwerken sowie bestimmten Anwendungen der jeweiligen Hochschule erhalten. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen war dies in Konstanz bislang nur über die hochschuleigenen WLAN-Netzwerke möglich. Eduroam fungiert dabei als  VPN-Hotspot, über den eine sichere Verbindung ins Internet hergestellt werden kann.

Eduoram über KonstanzWLAN zugänglich

Die Stadtwerke ermöglichen es nun, eduroam auch über das KonstanzWLAN zu nutzen, das an mehreren zentralen Orten der Stadt sowie auf den Fähren zwischen Konstanz und Meersburg verfügbar ist. Auch die Insel Mainau stellt in diesem Zusammenhang das auf der Insel aufgebaute KonstanzWLAN zur Verfügung. „Der große Vorteil dabei ist, dass die Nutzer nun flexibler in der Nutzung von eduroam sind und beispielsweise auch im Stadtgarten oder beim Warten auf den Bus am Bodanplatz darauf zugreifen können“, erklärt Roland Stader, Geschäftsbereichsleiter Telekommunikation und IT bei den Stadtwerken Konstanz. „Dadurch haben sie quasi an all diesen Orten einen verschlüsselten Internetzugang.“

Auch Oberbürgermeister Uli Burchardt, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Es ist toll, dass die Stadtwerke den Hochschul- und Wissenschaftsstandort Konstanz unterstützen und die Infrastruktur dahingehend erweitert haben. Das zeigt nicht nur, wie wichtig es ist, das öffentliche WLAN weiter auszubauen, sondern auch, dass wir mit den Stadtwerken das entsprechende Know-how vor Ort haben. Wir packen das für Konstanz aus eigener Kraft an.“

cyberHR