IWT als einer der „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet

07. September 2020 | | < 1 Minute Lesezeit

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Das IWT wurde von Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg für sein Forschungsprojekt „Roboter in Kollaboration mit Menschen mit Behinderung in der Industriellen Montage“ (kurz ROKMI) als Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet.

Zusammenarbeit von Menschen mit Behinderung und Robotern

Das prämierte Forschungsprojekt wurde von Kris Dalm, Bereichsleiter am IWT, geleitet. Im Rahmen seiner Doktorarbeit stellte sich Kris Dalm die Frage, wo kollaborative Robotik, also die gleichzeitige Arbeit von Roboter und Mensch am selben Ort und Produkt, sinnvoll eingesetzt werden könnte. Das Forschungsprojekt „ROKMI“ der Lernfabrik Fallenbrunnen am IWT gab Aufschluss über die Zusammenarbeit von Menschen mit Behinderung und Robotern. Dabei ging es weniger um die technischen Fragen als um Themen wie Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit. Nicht nur in der Industrie, sondern auch im Bereich der Inklusion und Teilhabe kann die Digitalisierung ganz neue Chancen eröffnen.

cyberHR